Cars

2 x Rolls-Royce

Two in Black – das Wraith-Cou­pé und die Ghost-Limousine

Dunk­ler, her­aus­for­dern­der, kraftvoller 

Black Badge ist das Alter Ego von Rolls-Roy­ce. Groß, mäch­tig, platz­ein­neh­mend und kom­plett in schwarz war­ten sie dar­auf durch den Groß­stadt­dschun­gel Ber­lins gefah­ren zu wer­den – das Wraith-Cou­pé und die Ghost–Limousine in der Black Badge Ausführung.

Rolls Roy­ce will mit den ganz in Schwarz Edi­tio­nen die jün­ge­ren, anspruchs­vol­len Selbst­fah­rer anspre­chen, die mit ihren Life­style-Ansprü­chen immer auf der Suche nach dem gewis­sen Etwas sind. Ver­chrom­tes, wie der Küh­ler­grill, Luft­ein­läs­se und selbst die Aus­puff­roh­re sind bei „Black Badge“ schwarz ver­chromt. Das Emblem nicht Schwarz auf Sil­ber, son­dern das popu­lä­re Dop­pel “R” glänzt Sil­bern auf Schwarz. 

Stolz hoch­glän­zend im „klei­nen Schwar­zen“ kommt, die Spi­rit of Ecsta­sy, aus der Ver­sen­kung empor, und trotzt Wind und Wet­ter. Die klei­nen, aber doch ins Auge fal­len­den Trans­for­mie­run­gen die­ser bei­den berühm­ten Mar­ken­sym­bo­le ver­hel­fen den „schwar­zen“ Model­len zu einer eige­nen Iden­ti­tät. Somit pas­sen sie bes­ser in die Rie­ge erfolg­rei­cher Querdenker.

Ele­gan­tes Design

Der Ein­stieg im Zwei­tü­rer-Wraith ist durch die hin­ten ange­schla­ge­nen Türen, die sich bis zu 90° öff­nen, für Fah­rer und Bei­fah­rer mehr als kom­for­ta­bel. Per Knopf­druck schwin­gen die Türen auf oder zu. Dies ist kein Allein­stel­lungs­merk­mal der Black Badge Aus­füh­rung, son­dern Stan­dard, aber immer wie­der sen­sa­tio­nell. Ein läs­si­ger, ele­gan­ter Ein- und Aus­stieg ist garan­tiert. In den Fond zu gelan­gen ist nicht ganz so bequem, wie beim Vier­tü­rer-Ghost mit sei­nen Portaltüren.

Top Aus­stat­tung

Mit einer Brei­te von 1,95 m, einer Län­ge von 5,28 m – der Ghost kommt auf 5,40 m – und 1,50 m Höhe und dann noch in tief­schwarz ist die­ses Auto­mo­bil nicht zu über­se­hen. Mit die­sen impo­san­ten Model­ma­ßen bie­tet das Cou­pé viel Platz im Innern, nimmt aber auch im Stra­ßen­ver­kehr viel Raum in Anspruch. Auf die­sem Niveau iden­ti­fi­ziert sich die anspruchs­vol­le RR-Kli­en­tel gern. Mit ihren bevor­zug­ten Mar­ken will die wäh­le­ri­sche Kun­den­ge­nera­ti­on eine Sym­bio­se ein­ge­hen – um der Welt ihren Erfolg zu zeigen. 

Rolls-Roy­ce wäre nicht die füh­ren­de Luxus­mar­ke der Welt, könn­te sie nicht jeder­zeit eine maß­ge­schnei­der­te Ant­wort auf die Anfor­de­run­gen ihrer noblen Käu­fer fin­den. Die Sit­ze sind fürst­lich groß und bequem. Die Bein­frei­heit für die Pas­sa­gie­re in der „hin­te­ren Rei­he“ ist immens. Sich der Schu­he zu ent­le­di­gen ist fast schon ein Muss. Den Füßen eine Aus­zeit auf dem zen­ti­me­ter­di­cken Lamm­fell-Tep­pich zu gön­nen, ein Genuss und dabei das Dach vol­ler Lich­ter anhim­meln – die gold­nen Stern­lein pran­gen am Him­mel hell und klar.

Cha­rak­ter- und PS- star­ke Modelle

Drückt man aufs Gas­pe­dal – sprin­tet er nicht tem­pe­ra­ment­voll wie ein Sport­wa­gen davon, son­dern man schwebt über den Asphalt, wie eine Feder, obwohl er 2,5 T auf die Waa­ge bringt. Für den „Schwe­be­zu­stand“, könn­ten die ein­zig­ar­ti­gen Car­bon­fa­ser-Alu­mi­ni­um­rä­der bei­tra­gen, deren Ent­wick­lung vier Jah­re in Anspruch nahm. Ob Cou­pé oder Limou­si­ne, sie las­sen durch die glei­chen Insi­gni­en auf ihren gemein­sa­men Spi­rit schlie­ßen, doch unter der Hau­be star­tet jeder mit sei­nem eige­nen Cha­rak­ter durch. 

Mit sagen­haf­ten 632 PS ist der Wraith der stärks­te Rolls Roy­ce der Welt. Dem Ghost haben die Inge­nieu­re NUR 612 PS ver­passt. Trotz der vie­len PS röh­ren die Moto­ren nicht. Sie machen den Namen alle Ehre und kom­men gespens­tisch lei­se daher.

Avant­gar­dis­tisch-luxu­riö­se Materialien

Das üppi­ge Lenk­rad, wenn man denn woll­te mit einem Fin­ger zu bedie­nen, passt wie maß­ge­schnei­dert zur Cock­pit­grö­ße. Das Herz­stück bil­det jedoch die Arma­tu­ren­ta­fel aus Car­bon­fa­ser und Alu­mi­ni­um – Mate­ria­li­en, wie sie im Flug­zeug­bau gebräuch­lich sind. Sechs Schich­ten Klar­lack ver­sie­geln die Ober­flä­che, die dann von Hand auf Hoch­glanz poliert wird. 

Aus der Flug­zeug­tech­nik stammt auch das Head-Up-Dis­play. Will der Fah­rer nicht auf Tacho, Navi und Co. gucken schal­tet er ein­fach das Head-Up-Dis­play ein. Auf der Front­schei­be erscheint z.B. sei­ne aktu­el­le Geschwin­dig­keit und Navi­ga­ti­ons­ein­ga­be. Von Mini­ka­me­ras wer­den in Echt­zeit Tem­po­li­mits, Umlei­tun­gen, Warn­hin­wei­se etc. auf die Wind­schutz­schei­be projiziert. 

Äußerst prak­tisch. Wenn man allein nur an die Sicher­heit denkt. Kei­ne Ablen­kung mehr, indem statt nach vorn zu bli­cken nach unten aufs Navi geschielt wird. Auch auf der Auto­bahn. Kein Tem­po­li­mit-Schild wird mehr über­se­hen. Es erscheint unüber­seh­bar und blend­frei auf der Scheibe.

Kei­ne Einparkprobleme

Ein­par­ken, wenn die Lücke denn groß genug ist und Rück­wärts­fah­ren, kein Pro­blem. Dank Rund­um­ka­me­ras par­ken sich die­se wirk­lich gro­ßen Luxus­au­to­mo­bi­le her­vor­ra­gend ein, ohne irgend­wo auch nur anzu­ecken.
Die viel­schich­ti­gen Farb- und Lack­schich­ten, wer­den alle von Hand poliert – der anspruchs­volls­te Pro­zess, der je für einen Uni­farb­ton ent­wi­ckelt wur­de. Das Resul­tat ist das tiefs­te, dun­kels­te und inten­sivs­te Schwarz, das je auf einem Seri­en­fahr­zeug zu sehen war.

Black Badge maß­ge­schnei­dert von Rolls-Royce

„Black Badge ist ein dau­er­haf­tes Pro­dukt­an­ge­bot von Rolls-Roy­ce, das für ehr­gei­zi­ge und erfolg­rei­che Men­schen maß­ge­schnei­dert wur­de, die ein selbst­be­wuss­tes Life­style-State­ment set­zen möch­ten“, so Tors­ten Mül­ler-Ötvös, Chief Exe­cu­ti­ve Offi­cer von Rolls-Roy­ce Motor Cars. „Zusam­men mit unse­ren Kun­den haben wir in einem inten­si­ven Aus­tausch Black Badge geschaf­fen”.

Eine neue Defi­ni­ti­on von Luxus in punc­to Stil und Ingenieurskunst.

Auf den Punkt gebracht Black Badge is beautiful.

Fotos: Rolls-Roy­ce Motor Cars, celes­Que (2)

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