Den eige­nen öko­lo­gi­schen Fuß­ab­druck zu ver­rin­gern, um unse­ren Pla­ne­ten zu schüt­zen, steht bei vie­len ganz oben auf der Agen­da. WeDress bie­tet die Mög­lich­keit sty­li­sche Fashion aus­zu­lei­hen statt zu kau­fen. 2023 steht Nach­hal­tig­keit in der Mode­welt im Mit­tel­punkt. Läs­si­ge Styl­es für Fei­ern mit Freun­den, ele­gan­te Gla­mour-Out­fits für beson­de­re Essen mit der Fami­lie und atem­be­rau­ben­de Par­ty-Looks, die verzaubern. 

Gla­mour-Looks zu beson­de­ren Gelegenheiten

Das Jahr neigt sich dem Ende zu – Weih­nach­ten und Sil­ves­ter ste­hen wie immer plötz­lich vor der Tür – und man hat wie immer nichts anzu­zie­hen.
Obwohl der Klei­der­schrank ist voll, aber es fehlt was schi­ckes, außer­ge­wöhn­li­ches für die­se bevor­ste­hen­den fest­li­chen Tage und die Sil­ves­ter-Par­ty am letz­ten Tag des Jah­res.
Ein Out­fit im Gla­mour-Look wäre die Lösung. Ach ja, und nach­hal­tig muss das “gute Stück” auch sein.

Die Lösung heißt mie­ten statt kaufen

Sie suchen noch einen schi­cken, läs­si­gen Style für die Fei­ern im Freun­des­kreis und mit den lie­ben Kol­le­gIn­nen oder für den Weih­nachts­abend? Dann noch ein ele­gan­tes Out­fit für das Essen mit der Fami­lie am nächs­ten Tag und natür­lich darf ein Glit­zer­kleid für eine auf­re­gen­de Sil­ves­ter­nacht nicht feh­len. Und erst für die vie­len Neu­jahrs Emp­fän­ge 2023.

So vie­le unter­schied­li­che und beson­de­re Anläs­se. War­um neu kau­fen, um nach 1x tra­gen, dann alles wie­der in den Untie­fen des Klei­der­schranks ver­schwin­den zu las­sen. Damit dies nicht pas­siert, bie­tet WeDress Coll­ec­ti­ve die Mög­lich­keit, Klei­dung für unver­gess­li­che Aben­de zu einem güns­ti­gen Preis zu mieten.

Somit steht einem neu­en gla­mou­rö­sen und ele­gan­ten Out­fit für außer­ge­wöhn­li­che Fei­ern und einem atem­be­rau­ben­den Sil­ves­ter-Glit­zer­look, der alle Bli­cke auf sich zieht, nichts mehr im Wege.
Und – es wird nicht nur das Porte­mon­naie geschont, son­dern tut auch noch der Umwelt gut.

Nach­hal­tig­keit im Luxussegment

Mit WeDress Coll­ec­ti­ve kön­nen Klei­der für beson­de­re, ein­ma­li­ge oder auch all­täg­li­che Anläs­se für einen Tag oder einen län­ge­ren Zeit­raum aus­ge­lie­hen wer­den. So wird eine nach­hal­ti­ge Alter­na­ti­ve zum Mas­sen­kon­sum und der Weg­werf­kul­tur geschaffen.

WeDress möch­te zeigen,

dass eine nach­hal­ti­ge Mode­ex­pe­ri­ence im Luxus­seg­ment mög­lich ist

und jede:r dazu bei­tra­gen kann sei­nen öko­lo­gi­schen Fuß­ab­druck zu ver­klei­nern, sagt Jas­min Huber, Grün­de­rin und CEO.

Jasmin Huber, Gründerin von WeDress Collective bei der Eröffnung des Pop Up Stores in Galeries Lafayette Berlin
Grün­de­rin Jas­min Huber bei der Eröff­nung des Pop Up Stores in Gale­ries Lafay­et­te Berlin

Im Pop Up Store in Koope­ra­ti­on mit Gale­ries Lafay­et­te Ber­lin kön­nen die Klei­der direkt vor Ort anpro­biert und ad hoc gemie­tet werden. 

Der Pop Up Store ist bis zum 21. Janu­ar 2023 geöffnet.

Wer nicht in die Gale­ries Lafay­et­te gehen kann, um nach dem pas­sen­den Out­fit zu stö­bern, hat die Mög­lich­keit über den eige­nen Online­shop Klei­der zu mie­ten und direkt zu sich nach Hau­se lie­fern zu lassen. 

Ein wei­te­res High­light der Onlineplattform 

Klei­dungs­stü­cke, die von Ihnen nicht mehr getra­gen wer­den, kön­nen ver­lie­hen und somit mone­ta­ri­siert wer­den. Das macht ande­ren eine Freu­de und setzt ein einst gelieb­tes Out­fit wie­der in Szene. 

Nach dem Mot­to: Wear Your Values, möch­te die Ren­tal-Platt­form Nach­hal­tig­keit groß unter­strei­chen und ein State­ment gegen die Umwelt­be­las­tung durch Fast Fashion set­zen.
Die Mode­indus­trie steht seit Jahr­zehn­ten beim Was­ser­ver­brauch, Umwelt­ver­schmut­zung und Recy­cling in der Kri­tik. Die Pro­duk­ti­on der Mode­ar­ti­kel belas­tet die Umwelt in einem Aus­maß, dem sich die meis­ten Men­schen gar nicht bewusst sind.

WeDress ist der Mei­nung, dass Indi­vi­dua­li­tät und Mode zele­briert, gelebt und getra­gen wer­den kann, ohne dabei die öko­lo­gi­schen Aspek­te zu ver­nach­läs­si­gen.
Mar­ti­na Mani­kow­ski
Pho­to oben Auf­ma­cher: Gabri­el Rufatt

You may also like...