Tee­kan­nen – Stil, See­le und ein biss­chen Zen

Es gibt Din­ge, die sind ein­fach mehr als nur ein Gebrauchs­ge­gen­stand. Die Tee­kan­ne ist so ein Fall. Sie ist defi­ni­tiv nicht nur ein Behäl­ter für hei­ßes Was­ser und Tee­blät­ter. Eine Kan­ne Tee trägt ein klei­nes Stück zur Ent­schleu­ni­gung bei in einer stän­dig auf „Fast For­ward“ lau­fen­den Welt.

Tee braucht Zeit 

Kaf­fee mag der Treib­stoff des moder­nen Lebens sein, aber Tee ist die Pau­sen-Tas­te. Die Tee­kan­ne ist das Sym­bol für den Moment, in dem man alles ste­hen und lie­gen lässt, um sich eine Pau­se zu gön­nen. Ob mor­gens vor dem All­tags­tru­bel oder abends beim Run­ter­kom­men – allein schon das Ein­gie­ßen, der fei­ne Dampf, der Duft… das ist Slow Living in sei­ner reins­ten Form.

Design trifft Tra­di­ti­on – von Glas bis Gusseisen 

Die Wahl der Tee­kan­ne ist Geschmacks­sa­che. Es gibt sie in allen Varia­tio­nen: aus Glas, Guss­ei­sen, Por­zel­lan oder Edelstahl.

Die Glas­kan­ne ist für alle, die gern zuse­hen, wie sich die Tee­blät­ter ent­fal­ten – per­fekt für den Insta-Moment

Guss­ei­ser­ne Tee­kan­nen brin­gen dage­gen japa­ni­sches Flair in das Zuhau­se. Schwer, robust und mit einer Aura von Zen. Den Tee hal­ten sie über Stun­den warm.

Por­zel­lan- und Kera­mik­kan­nen sind die Klas­si­ker, wir­ken ele­gant, femi­nin oft mit flo­ra­len Mus­tern und brin­gen bri­ti­schen After­noon-Tea-Vibe auf den Tisch.

Edel­stahl­mo­del­le sind die moder­ne Vari­an­te, für alle, die es ger­ne etwas clea­ner mögen – Skan­di-Stil inklusive.

Tee­kan­ne statt Teebeutel

In einer Welt vol­ler Ein­weg­be­cher und Schnell­lö­sun­gen ist eine Tee­kan­ne fast schon ein State­ment. Sie erin­nert dar­an, dass Qua­li­tät Zeit braucht – und dass Nach­hal­tig­keit auch beim Tee beginnt. Wer losen Tee in einer Kan­ne auf­gießt, spart Ver­pa­ckung, redu­ziert Abfall und bekommt oben­drein bes­se­ren Geschmack. Eine klei­ne Rebel­li­on gegen To-go-Becher und Instantpulver.

Ob du Matcha, Dar­jee­ling oder Kräu­ter­tee trinkst – die Kan­ne macht den Unter­schied. Schließ­lich gibt es kaum etwas Stil­vol­le­res, als Tee aus einer Kan­ne zu ser­vie­ren, statt aus einem Beu­tel im Becher.

Also, wor­auf noch war­ten – Was­ser auf­set­zen, Tee auf­gie­ßen, war­ten! Lieb­lings­tas­se raus, Play­list an – gönn dir den Luxus ein­fach mal den Augen­blick zu genießen.

Tee­kan­nen – das per­fek­te Geschenk mit Seele

Wenn du jeman­dem etwas schen­ken willst, das wirk­lich ankommt – ver­schen­ke eine Tee­kan­ne. Sie sagt: „Nimm dir Zeit. Ent­spann dich. Mach’s dir schön.“ Und das ist eine der bes­ten Bot­schaf­ten, die man ver­schi­cken kann. Tee­fans wer­den sich über ein neu­es Exem­plar immer freu­en, aber mit die­ser ver­steck­ten Bot­schaft wird aus einem Tee­muf­fel viel­leicht ein Teeliebhaber.

Der Arti­kel wird in Abstän­den um wei­te­re Tee­kan­nen aktualisiert.

Tra­di­ti­on trifft Life­style: Genuss aus einem Guss 

Sie gel­ten als abso­lu­te Iko­nen in Sachen Tee­kul­tur – und das längst nicht mehr nur in Asi­en. Zwi­schen Design, Lang­le­big­keit, Funk­tio­na­li­tät und einem Hauch von Zen wird jeder Tee­mo­ment zum klei­nen Luxus im All­tag.
Ihren Ursprung haben die guss­ei­ser­nen Tee­kan­nen, auch „Tetsub­in“ genannt, in Japan. Bereits im 17. Jahr­hun­dert wur­den sie dort ent­wi­ckelt. Sie dien­ten zunächst nur als Was­ser­kes­sel wur­den spä­ter dann spe­zi­ell für die Zube­rei­tung von Tee weiterentwickelt.

Har­mo­nie in Far­be. Bre­de­mei­jer – Tee­kan­nen aus Gusseisen

Die Guss­ei­sen-Serie von Bre­de­mei­jer hat far­bi­gen Zuwachs bekom­men und ver­leiht jeder Tee­stun­de eine fern­öst­li­che Note.

Jede Tee­kan­ne der Kol­lek­ti­on hat eine email­lier­te Innen­be­schich­tung, die das Rei­ni­gen unkom­pli­ziert macht und gleich­zei­tig die Lebens­dau­er der Kan­ne erhöht. Der fein­ma­schi­ge Edel­stahl­fil­ter ist ide­al für losen Tee und ermög­licht ein beson­ders aro­main­ten­si­ves Auf­brü­hen. Pas­send dazu run­den form­schö­ne Tas­sen und ele­gan­te Unter­set­zer das Sor­ti­ment ab. Har­mo­ni­sche Ensem­bles, die dei­ne Tee-Momen­te zu einem sinn­li­chen Erleb­nis erheben. 

Fotos: Bre­de­mei­jer

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