Berlin Capital Club Eingang mit Auto
Business

20 Jahre Berlin Capital Club

Von Beginn an eine Erfolgsgeschichte 2001-2021

Wie die Zeit vergeht. Am 6. November 2021 feiert der Berlin Capital Club tatsächlich schon sein 20-jähriges Clubjubiläum. In diesen zwei Jahrzehnten ist die Zahl der Mitglieder stetig gewachsen. Inzwischen kann der Club sich über 1600 Mitglieder freuen. Das ist schon eine beachtliche Zahl. Zumal es in Deutschland zuvor keine wirklichen Businessclubs gab. Erst recht nicht in Berlin. Man spielte und traf sich mit seinen Businesspartnern im Tennisclub und wer die richtigen Partner kannte bekam eventuell Zutritt zu den Clubs der Alliierten.

Blick vom Berlin Capital club auf den Gendarmenmarkt
Blick auf den Gendarmenmarkt

Berlin Capital Club – eine Vision wird Wirklichkeit

Impulse für Berlins Geschäftswelt zu initiieren und eine neue Qualität im internationalen Networking zu etablieren, war für Dieter R. Klostermann, Chairman der CCA Gruppe, Auftrag und Ansporn zugleich. Es sollte nicht bei einer Vision bleiben, einen exklusiven Business- und Gesellschaftsclub in seiner deutschen Heimat zu gründen. In den späten 1970-ziger Jahren ging der gelernte Hotelkaufmann nach Asien. Seinen ersten CCA Club „The Bankers Club“ eröffnete Klostermann 1983 in Taipeh. Nach anfänglichen „ups and downs“ begann eine Periode stetiger Expansion in ganz Asien. 18 Jahre später verwirklichte er seine Vision. Im Sommer 2000 unterschrieb er die Verträge für den Top Floor des Hilton Berlin am Gendarmenmarkt. Unter großem Aufwand wurde die 1.200 Quadratmeter große oberste Etage neugestaltet. Gebaut werden musste auch ein separater Eingang mit eigenem Aufzug nonstop in die zukünftige Clubetage. Klostermann weiß aus Erfahrung, dieses Privileg lieben Clubmitglieder. Die Gesamtkosten des Projektes beliefen sich auf 3,2 Millionen Euro. Vor 20 Jahren keine unerhebliche Summe.

„Der Erfolg des Berlin Capital Club hat uns Recht gegeben. Wir haben zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort investiert und uns innerhalb kurzer Zeit als der Business- und Gesellschaftsclub Berlins etabliert“,

      bilanziert Dieter R. Klostermann, Chairman der CCA Gruppe und Gründer des Berlin Capital Club

Im Berlin Capital Club  Nils Busch-Petersen, Manfred Gugerel, Wolfgang Branoner, Jörg Woltmann, Heinz Duerr, Dieter R. Klostermann 
© Henry H. Herrmann
Im Berlin Capital Club Nils Busch-Petersen, Manfred Gugerel, Wolfgang Branoner, Jörg Woltmann, Heinz Duerr, Dieter R. Klostermann © Henry H. Herrmann

Berlins erster privater Business-Club

2001 gründete die CCA-Gruppe den ersten privaten Business Club der Metropole. Ein exzellent besetztes Gründungskomitee garantierte das Clubkonzept erfolgreich zu etablieren. 26 hochkarätige Persönlichkeiten, aus Wirtschaft, Kultur und Politik, prägten mit ihrem Geist und Charakter die Entwicklung des Berlin Capital Clubs. Wolfgang Branoner, Senator a.D. gehörte dem Gründungskomitee an und ist der heutige Präsident. Der Club hat sich voll integriert in das gesellschaftliche Leben der Hauptstadt und erfreut sich einer großen Beliebtheit. Eine ebenso positive Resonanz kommt aus dem gesamten Bundesgebiet. Gern treffen sich international agierende Geschäftsleute im Berliner Club.

Mitglied nur auf Empfehlung

Im Berlin Capital Club fließen die Business Netzwerke Berlins und natürlich aus der ganzen Welt zusammen. Was wirklich zählt, ist die gute Auswahl entsprechender Kontakte. Es herrschen strenge Auswahlkriterien um als Mitglied aufgenommen zu werden. Ohne Empfehlung eines Mitgliedes geht gar nichts. Dann beginnt überhaupt erst das strikte Aufnahmeprocedere. Der Kreis erweitert sich ständig und liegt momentan bei rund 1600 Mitgliedern.

Persönliche Netzwerke aufbauen

Das „Club-Leben“ erleichtert den Mitgliedern ein persönliches Netzwerk aufzubauen. Es finden Einladungen zu exklusiven Veranstaltungen aus Politik, Wirtschaft, Diplomatie und Sport statt. Ein umfangreiches Kulturprogramm, das auch Premierenbesuche der Berliner Theater- und Opernhäuser mit einschließt können das Netzwerk in unvergesslicher Atmosphäre erweitern. Ein auf die Mitglieder individuell zugeschnittener Concierge Service rundet das vielfältige Angebot ab.
Durch die Mitgliedschaft im Berlin Capital Club gehört man automatisch dem weltumspannenden IAC Netzwerk an. Zu den International Associate Clubs (IAC) gehören fast 250 Clubs in mehr als 40 Ländern. Mit der IAC Karte öffnen sich Türen in exklusive Clubs vieler Metropolen wie New York, Peking, Barcelona, Hong Kong oder Sydney. Jeder der grandiosen Clubs bietet höchste Qualität und großartige Möglichkeiten für Geschäftstreffen, Konferenzen, Übernachtungen sowie private Treffen. Um fit die Meetings nebst Networking zu absolvieren sind sportliche Aktivitäten fast überall und jederzeit möglich. Die „International Associate Clubs“ sind das größte internationale Clubnetzwerk. Es wird von Berlin aus koordiniert.

Ein exklusives Forum in edlem Ambiente

Über einen separaten Lift gelangen die Mitglieder mit ihrer persönlichen Clubkarte direkt in das Foyer des Berlin Capital Clubs. Von hier aus begleitet eine Mitarbeiterin des Member Relations Departments die Gäste in die Lounges, die Salons und das Restaurant.

Der Berlin Capital Club versteht sich als ein exklusives Forum für führende Persönlichkeiten, die das gesellschaftliche Leben Berlins maßgeblich mitgestalten. Er ist ein Ort der Erholung und Entspannung für Vielreisende aus dem In- und Ausland und dient zur Pflege internationaler Geschäftsbeziehungen. Die Räume erfüllen alle Ansprüche und Standards eines modernen und internationalen Clubs. Ebenso können viele Wünsche der Mitglieder realisiert werden.
Die Lounge designed im altenglischen Stil ist mit fernöstlichen Accessoires und Möbeln elegant eingerichtet. Die Atmosphäre vermittelt ein „home away from home“ Gefühl. In dem edlen Ambiente lassen sich bestens geschäftliche Kontakte pflegen. Möchte man morgens vor dem Büro bei einem Frühstück bereits den ersten Besprechungstermin wahrnehmen oder lieber in Ruhe seine Zeitung lesen, ist Mann oder Frau hier bestens aufgehoben. Ein Sortiment aktueller Tageszeitungen und Magazine liegt stets bereit. Mittags zum Essen mit Geschäftsfreunden treffen oder einfach nur in der „home away from home“ – Atmosphäre entspannt zu networken oder vielleicht bei einer Cohiba zu philosophieren. Am Abend lässt man am knisternden Kaminfeuer bei einem guten Glas Wein den Tag angenehm ausklingen.
Die Nutzung der verschiedenen Lounges und Konferenzräume sowie umfassendes technisches Equipment – z.B. eine Videokonferenz zwischen New York, Paris und Berlin – sind kostenfrei.

Antiquitäten und Kunstwerke aus allen Kontinenten

Das Ambiente spiegelt den internationalen Charakter des Clubs wider. Ausgesuchte Antiquitäten und antike Kunstwerke aus Asien, England, Berlin und der Region Brandenburg schmücken die Clubräume. Das eigens von Designern handgefertigte Mobiliar wurde in Hongkong und Italien hergestellt, der handgewobene, 38 mm hohe Teppich und die Tapeten stammen aus England, Stoffe und Vorhänge aus der Schweiz. Das Erfolgsrezept des renommierten Innenarchitekten Garven Chan ist seine ausgeprägte Liebe zum Detail.
Das Restaurant „Capital Grill“ ziert zum Beispiel ein antikes Stehpult aus dem England des 19.Jahrhunderts. Kostbare, über 200 Jahre alte chinesische Porzellanvasen und Gemälde stammen aus der persönlichen Sammlung von Dieter R. Klostermann.

Das Restaurant „Capital Grill“ mit seiner Küche der Spitzenklasse kredenzt Köstlichkeiten aus aller Herren Länder. Den sensationellen Panoramablick über den Gendarmenmarkt – es heißt, er sei Berlins schönster Platz – gibt’s gratis dazu.
Für kleinere Meetings oder private Feiern ist der Board Room gedacht. Am ovalen Mahagonitisch können 14 Personen Platz nehmen. Ein grandioser Blick über die Dächer Berlins ist inklusive.
Sehr beliebt ist die Members Bar z. B. für Cocktailempfänge. Hier gibt es keinen Blick über die Dächer Berlins – „und das ist auch gut so“, sagte einst Klaus Wowereit, der Ex-Berliner Regierende Bürgermeister von Berlin. Allerdings in einem anderen Zusammenhang. Heute ist er Senior Advisor des Clubs. In der Members Bar finden regelmäßig Kamingespräche und Pressekonferenzen statt. Da gab es schon die ein oder andere hitzige Diskussion danach, vielleicht gerade deshalb, weil hier kein spektakulärer Ausblick für Abkühlung sorgte. Eine Treppe höher liegt die separate Cigar Lounge. Bei einer Cohiba & Co. können die Liebhaber feinster Zigarren sich entspannt zurücklehnen oder weiterdiskutieren.

Neumitglieder treffen Altmitglieder

Berührungsängste müssen Neumitglieder nicht befürchten. Der Einstieg in das Club-Netzwerk wird neuen Mitgliedern sehr erleichtert. Regelmäßig lädt das Management zum Welcome Breakfast für „Neu- und Altmitglieder“ ein. „Bei einem Frühstück in lockerer Atmosphäre lassen sich die ersten Kontakte leichter knüpfen“, weiß Manfred Gugerel, Regional General Manager – EMEA RegionCCA International Ltd. I c/o Berlin Capital Club

Auch das Members Get-Together, bei welchem in kleinen Gruppen Ausstellungen oder Botschaften besucht werden, ist ein interessantes Forum der Kontaktaufnahme. UND der Eindruck, dass nur Männer den Club nutzen, ist längst überholt. Was für Herren gilt, gilt auch für Damen. Die Ladies Lounge und der Business Women‘s Evening spricht speziell die Damen-Mitglieder an. Herren sind auch willkommen. Diese beiden monatlich stattfindenden Plattformen sind perfekt um Netzwerke aufzubauen. 
Wie man sieht, sind die Veranstaltungen im Berlin Capital Club sehr vielfältig und reichen von der Modenschau, den wechselnden Ausstellungen im Eingangsbereich über das Smoke-In bis hin zum Weinabend.

Treffpunkt großer Namen

Immer wieder trafen sich auch große Namen des politischen Lebens* in den Räumen des Berlin Capital Club zu Hintergrundgesprächen. Michail Gorbatschow, Hans-Dietrich Genscher, Henry Kissinger, Bundeskanzlerin Angela Merkel, Frank-Walter Steinmeier um nur einige zu nennen.
Mit seinem anspruchsvollen und vielseitigen Veranstaltungskalender hat sich der Club als gesellschaftlicher Treffpunkt und Gesprächsplattform der Hauptstadt einen Namen   gemacht. Bei den Mitgliedern sind die sehr beliebten Politikerfrühstücke, Gastsprecher Lunches und Business Dinner lange im Voraus ausgebucht. Namhafte Referenten berichten über aktuelle Themen. Im Anschluss ergibt sich immer ein interessanter Austausch von Q&A. So gaben z. B. S.E. Daniel R. Coats, Dr. Edmund Stoiber, Otto Schily, Dr. Wolfgang Schäuble, S. E. Philip D. Murphy, Dr. Peter Ramsauer, Carsten Spohr, Jens Spahn, Franziska Giffey die ein oder andere Story zum Besten. Die Reihe wird mit weiteren bekannten Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens fortgesetzt – nach Corona!

Start-ups präsentieren sich im Berlin Capital Club

Berlin ist für innovative Firmengründungen eine der wichtigsten Städte in Europa. Viele heute erfolgreiche Geschäftsmodelle aus den unterschiedlichsten Bereichen haben hier im Club ihren Ursprung. An den Startup-Abenden treffen erfahrene Mitglieder die Berliner Startup-Gründer. Das Kennenlernen in lockerer Atmosphäre erleichtert den Gründern die Geschäftsidee vorzutragen, sich den kritischen Fragen aber auch Anregungen zu stellen und ganz wichtig vielleicht schon eine Beteiligungsmöglichkeit zu erörtern. Dieses Format gibt es seit 2015 und wurde initiiert von den „Altmitgliedern“ Prof. Dr. Peter Fissenewert, Klaus-Jürgen Meier und Dr. Axel Stirl.

In Deutschland wird der exklusive Berliner Business Club sportlich ergänzt durch den renommierten Berliner Golf- & Country Club Motzener See. Neue Clubs sind in Deutschland geplant.
Die CCA Gruppe, zu der der BCC gehört ist führender Entwickler und Betreiber von privaten Business-, Sport- und Golf-Clubs in der Region Asien/Pazifik. Seit etlichen Jahren nun auch in Europa aktiv. 2000 etablierte sie das Brand Palmerston Hotels & Resorts, das Fünf-Sterne- Anlagen plant, entwickelt und verwaltet und im immobilienverkauf tätig ist.

Der Berlin Capital Club kann zurück auf eine äußerst erfolgreiche Zeit und in eine glänzende Zukunft blicken.